Slide backgroundPraxiserfolg und Zukunftsfähigkeit durch:MethodenWerkzeugeWissen
Es gibt nur eins, was auf die Dauer teurer ist als Bildung:

Keine Bildung.

Kein oder nicht ausreichendes Wissen kann die Praxis einerseits teuer zu stehen kommen. Andererseits bringt evidentes Erfolgswissen den entscheidenden Vorsprung.

Hier die bisherigen Wissensangebote in der krtischen Betrachtung; weiter unten auf der Seite probate Lösungen:

  • Bücher

    Kein Arbeitsmaterial, kein roter Faden, keine Start-Diagnose möglich.

  • Seminare

    In der Regel nur Teilaspekte und ebenfalls kein (kaum) Arbeitsmaterial. Zudem wegen entgangener Arbeitszeit sehr hohe tatsächliche Kosten. Seminare finden in der Regel zu Zeiten statt, wo gewöhnlich auch behandelt werden kann. Beispiel: Sie schließen die Praxis und fahren ca. 1 Stunde hin, 1 Stunde zurück. Das Seminar dauert 3 Stunden. Diese 5 Stunden x (exemplarisch) € 300.- Honorar/Stunde angesetzt, sind bereits € 1.500.- tatsächlich angefallene Kosten. Hinzu kommen noch die Seminargebühren und die Fahrtkosten.

  • Management- und vergleichbare Lehrgänge

    Grundpreis, Spesen und Umsatzausfall, die sich fast immer zu Gesamtkosten von rund € 20.000.- aufaddieren, können m.E. nie mit den Inhalten rechtfertigt werden.

    Wie im Beispiel vorher: 7 Freitage x 6 Behandlungsstunden x € 300.- sind bereits € 12.600.- alleine an Umsatzausfall. 

    Ausnahmen: Lehrgänge, die samstags stattfinden und alles Material und Wissenswiederholungen online zur Verfügung stellen; genau wie die Challenge Praxiserfolg.

  • Berater

    Erfahrene Generalisten, die Praxen tatsächlich strukturell und nachhaltig weiterbringen können, sind extrem rar gesät und somit auch nicht so leicht buchbar.

    Sehr häufig wird eine solch wertvolle Unterstützung von Praxisberatern auch in den Wissensfundus von Steuerberatern hineininterpretiert. Allerdings sind solche “Doppel-Spezialisten” noch rarer gesät; man kann erfahrungsgemäß nicht in beidem gut sein.

Und hier unser evidentes Praxiserfolgswissen für die nachhaltige Zukunftsfähigkeit Ihrer Praxis

Wählen Sie Ihren ganz persönlichen Favoriten

Was begeisterte Kunden sagen

ZA Armin Safavi-nab

Innerhalb von nur 1 Jahr: 10% mehr Umsatz plus 10% weniger Arbeitszeit mit der konsequenten Umsetzung nur eines einzigen der insgesamt 14 Kapitel!

ZA Armin Safavi-nabTopDentis Cologne, Köln
Dr. Ulrich Hansmeier, MSc. MSc.

Wichtig vor dringend! Das war für mich einer der besten Ratschläge, die ich je bekommen habe. Und nachdem ich die Dinge mit der Unterstützung durch Herrn Hofmann nach ihrer Wichtigkeit priorisiert und mit den von ihm empfohlenen Werkzeugen sukzessive und vor allem zielgerichtet abgearbeitet hatte, ist unsere Praxis noch einmal richtig durchgestartet. Herr Hofmann weiß wovon er spricht und er versteht es hervorragend, die Dinge sinnvoll zielgerichtet zu strukturieren.

Dr. Ulrich Hansmeier, MSc. MSc.Aplerdent, Dortmund
Dr. Jan Brauer, MbD

“Das entscheidend Erfolgreiche an der Zusammenarbeit mit Herrn Hofmann war die intensive Analytik, herauszufinden, was unsere Praxis von anderen unterscheidet. Die daraus von ihm entwickelte klare Positionsstrategie zeitigte einen Erfolg, den wir nicht für möglich gehalten hatten. Positionierung und Strategie ist das Florett, mit dem Herr Hofmann ganz hervorragend (für Praxen) zu kämpfen versteht.”

Dr. Jan Brauer, MbDZahnärzte City-Süd, Hamburg
Dr. Percy J. Singer, MbD

“Die Analytik und die aus uns herausgekitzelte Positionierung mit den eigenen Stärken war der Weg. Das alles potenziellen Neu-Patienten mitzuteilen, „Marketing“ nennt man so etwas landläufig und wurde durch Herrn Hofmann hervorragend begleitet, war die Strecke. Aber das gezielt forcierte Empfehlungsmarketing war der Königsweg, auf den er uns geführt und begleitet hat. Was sollen wir sagen? Erheblich mehr Umsatz in Kombination mit Top-Werten bei der Frage, ob Patienten unsere Praxis weiterempfehlen würden.”

Dr. Percy J. Singer, MbDZahnärzte City-Süd, Hamburg
Dr. Sven Görrissen, MSc.

“Was braucht ein Zahnarzt, um in seiner Praxis noch erfolgreicher zu werden?  Mit dieser Frage konfrontierten wir vor 7 Jahren Herrn Lutz Hofmann, den „oeconomedicus“.

Nach anfänglichen Zweifeln, ob ein Nicht-Zahnarzt dieser Aufgabe gewappnet sein kann, verflog dieses  Unbehagen sehr schnell.  Lutz Hofmann hat es wie kein Zweiter verstanden, die Finger in unsere Wunden zu legen und eine „normal“ laufende Praxis in eine profitable zu verändern.   Berührungsängste darf es von Seiten des Zahnarztes also nicht geben und der unbedingte Wille sich in einen konsequenten Veränderungsprozess zu begeben, muss vorhanden sein. Wichtig:  Lutz Hofmann kann nur dann gut sein, wenn der Zahnarzt sich auf diese Metamorphose einlässt und den Willen aufbringt, die Analysen, Tools und Hilfestellungen auch auf sich und seine Praxis wirken zu lassen. Dann aber werden er und seine Praxis am Ende des Umdenkungsprozesses mit dem gewünschten Erfolg belohnt. 

Wir können Lutz Hofmann nur empfehlen und auch heute noch legen wir sehr viel Wert auf seinen fachlichen Rat und seine Expertise.”

Dr. Sven Görrissen, MSc.Dental Tagesklinik, Kaltenkirchen
Dr. Stefan Fischer

Gerne war ich vor gut 10 Jahren in den Kreis aus Wissenschaft, Beratung und gerade auch Kollegen eingebunden, der zum ersten Mal die Methodik der Balanced Scorecard auf die Zahnärzteschaft übertrug. Was Herr Hofmann im Laufe der Zeit aus diesem Starterprojekt gemacht hat, ist beeindruckend. Vor allem sticht das von ihm weiterentwickelte Werkzeug Praxiserfolgsnavigator ins Auge: Ganz schlank. Einfach zu bedienen und zu verstehen. Und mit der Konzentration auf die Perspektive Patienten absolut zielführend. Nicht zu vergessen natürlich noch die Auswertungsmöglichkeiten im Bereich Mindestumsatz- und Steuerrücklagenberechnung, sowie im Besonderen der proaktive Bankbericht. Zusätzlich noch dies: Aufgrund der langjährigen intensiven Zusammenarbeit hatte ich meine Praxis so gut strukturieren können, dass es zum einen zu keinem einzigen Tag Umsatzausfall kam, als mich ein Gehirnschlag in die Berufsunfähigkeit zwang. Zum anderen konnte ich meine Praxis zu einem ganz hervorragenden Preis an eine junge Kollegin übergeben, die bis heute noch exzellent von den Strukturen profitiert. Für Abgeber und Übernehmer also eine ganz hervorragende Win-Win-Situation, wenn eine gesamte Praxis rundläuft und die Patienten – ungeachtet des Behandlers / der Behandlerin – professionelle Zahnmedizin und authentische Herzlichkeit erhalten.”

Dr. Stefan Fischer
Dr. Werner Böhme

Gerade Großpraxen profitieren von der empfohlenen “Patienten-Nutzen-Story” (Endodontie – Parodontologie – Implantologie – Prophylaxe) mit internem Spezialistennetzwerk und Vertrauensarztprinzip. Und die empfohlene Position einer “Patientenmanagerin”, die sich um sämtliche Belange unserer teils sehr anspruchsvollen Patienten kümmert, hat noch einmal zusätzliches Empfehlungspotenzial freigelegt.

Dr. Werner BöhmeBöhme Lipp Lutz, Berlin
Dr. Peter Hakes

Als Existenzgründer im Jahr 2010 konnten wir uns nichts Besseres wünschen als dieses Wissen und die Werkzeuge. Für Insider: Nach 8 Monaten “Kontokorrentfrei” und im ersten vollen Kalenderjahr bereits über dem KZBV-Durchschnitt.

Dr. Peter HakesDie Breisgaupraxis, Breisach a.R.
ZT Gregor Schwind

Der Kursus ist eine mehr als ideale Ergänzung zu unseren GoDent-Modellen. Dies wird im Kapitel “Gesprächsführung” am deutlichsten. Dort wird nämlich eindrucksvoll gezeigt und fundiert erklärt, welch riesiges Potenzial in der richtigen Technik und Strategie liegt und wie man aus “nur” zufriedenen beigeisterte Empfehlungspatienten macht.

ZT Gregor SchwindDie beliebten GoDent-ModelleGoDent Schaumodelle