Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Seite. Erfahren Sie in meinem Curriculum Vitae ein wenig über mein Leben und Schaffen. Informieren Sie sich über die Inhalte, die Vorgehensweise und vor allem über die Vorteile einer persönlichen, maßgeschneiderten Betreuung durch einen “paid friend” (vulgo: Praxiscoach). Und wenn Sie dann noch Lust und Laune haben weiterzulesen, lernen Sie w.u. im “Interview” Interessantes über meine ethisch-moralischen Standpunkte kennen. Dort konkret bezogen auf die Konzeption meines Online-Video-Kursus`, grundsätzlich aber stellvertretend für meinen ganz persönlichen Wertekanon.

Curriculum Vitae

Jahrgang 1959. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Zunächst Praxisgründungs- und dann Praxisberater seit 1985; verheiratet, 2 erwachsene Kinder. Über 25 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Einzel- bis zu Großpraxen mit mehr als 4 Behandlern. Entwickler des Praxiserfolgskreislauf (Managementmethode auf der Basis der Balanced Scorecard), des Praxiserfolgsnavigator (Praxissteuerung mit den wichtigsten Kennzahlen) und des Praxisempfehlungsindex (professionelle Patienten- und Teambefragung mit der “ultimativen Frage” und den “Q12-Fragen”). 2000 bis 2002: Entwicklung der “myBSCmed” zusammen mit Prof. Dr. Helmut Börkircher, Beraterkollegen und Kollegen aus der Zahnärzteschaft mit anschließender Buchveröffentlichung. Weitere Fachartikel in verschiedenen Fachzeitschriften.

Bespoken – Maßgeschneidert

Jede Praxissituation ist individuell, so auch ihre Praxisleitung. Lernen Sie hier etwas über den speziellen Nutzen einer ganz persönlichen Betreuung durch Ihren “Paid friend” kennen.

Sie kennen die aufsteigende Qualität von Konfektion über Maßkonfektion bis hin zur Maßanfertigung aus vielen Bereichen Ihres Lebens. Angefangen bei Ihrer Kleidung über z.B. Schuhe oder – noch in guter Erinnerung – bei der Einrichtung Ihrer Praxis.

So bieten im übertragenen Sinne meine Angebote mit dem Online-Video-Kursus “Die NEU(e)-Patienten-Formel” eine bestens durchdachte, sehr solide Konfektionslösung weit über dem Qualitätsniveau eines schwedischen Möbelhauses. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind hier wie dort das persönliche Engagement und der attraktive Preis.

Bei der Challenge Praxiserfolg nutzen Sie die Weisheit der Vielen im übertragenen Sinn als spontane und impulsive Feedback-Geber, die Ihnen dabei helfen, das solide Grundkonzept optimierend-individuell auf Ihre Praxis anzupassen. Alle Teilnehmer helfen allen Teilnehmern. Alle ziehen an einem Strang. Alle beraten alle. Kollegial. Zusätzlich unterstütze ich Sie als erfahrener Trainer persönlich mit dem Wissen aus über 25 Jahren, was geht und passt und was nicht. Die Konfektion bekommt individuell optimierte Züge und wird dadurch zur Maßkonfektion.

Kollegialer Austausch moderiert von einem profilierten Top-Coach

Während die grundsätzlichen Prozessstrukturen wie in der Zahnärzteschaft mit dem Praxiserfolgsnavigator genauso vorgegeben sind wie die Tatsache, dass die 3 besten Praxisberater der Welt der Patient, das Team und Sie selbst sind, unterscheiden sich die Menschen doch häufig grundsätzlich: Dem einen reicht die Theorie und er macht selbständig etwas daraus, aber der nächste braucht – oder wünscht sich – die persönliche Betreuung. Einen Advocatus Diaboli. Einen Sparringspartner. Einen Erlediger zum Outsourcen eigener Aufgaben. Einen “Zahnarztflüsterer“. Der Vielfalt sind erfahrungsgemäß keinerlei Grenzen gesetzt.

Beim Letztgenannten sind wir genau beim entscheidenden Kernpunkt: Eigensicht versus Fremdsicht. Nahezu alle Menschen kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen nicht. Am Häufigsten ist das bei Top-Sportlern und im Top-Management zu sehen. So hat nahezu jeder Vorstand in Deutschland einen solchen persönlichen Coach, die Fachpresse geht hier von 90% aus. Und im Sport sei exemplarisch an die Zeit von Boris Becker erinnert, als er nach seiner Entscheidung, es ohne Trainer zu versuchen und Herrn Bosch entließ, innerhalb weniger Monate von Rang 1 auf Rang 7 der Weltrangliste durchrauschte.

Es war auch genau dieser Boris Becker, der die Sache einmal sehr treffend auf den Punkt brachte, als er die historischen Worte sprach: “Das Spiel findet zwischen den Ohren statt!”

Kurzum: Der Coach bringt nicht nur Erfolgsstrukturen und Erfolgswissen in die Praxis. Sein entscheidendes Plus ist der intensive menschliche Umgang mit der Praxisleitung und dem Team, deren Stärken zu stärken und die zu vernachlässigenden Fehler zu vernachlässigen – das Spiel also zwischen den Ohren zu entscheiden. Perfekt analysiert aus dem Vorteil der Fremdsicht auf die Dinge und erfahren aus der Betreuung vieler dieser so genannten Top-Praxen (siehe Referenzen). Freundschaftlich offen. Klar. Verbindend. Angelsächsich: paid friend.

Ich gebe Ihnen die Antworten auf die Frage, was erfolgreiche Praxen anders machen; hier verkürzt: “Erfolgreiche Praxen tun das, was nicht erfolgreiche nicht tun!”

…und in dieser Kombination von Erfolgsstrukturen und evidentem Erfolgswissen mit der intensiven menschlichen Betreuung, die entscheidenden Stärken herauszukitzeln, wird dann ein Schuh daraus, ein perfekt sitzender Maßschuh!

Rufen Sie mich unter 02241-1627948 an oder schreiben mir eine kurze Mail an Lutz.Hofmann@oeconomedicus.de. In einem ausführlichen persönlichen Gespräch, gerne auch in Ihrer Praxis, klären wir dann alle notwendigen Schritte und kalkulieren gemeinsam den Aufwand, die Prioritäten und das Projektmanagement.

Good 2 know:

  • Mein Honorar (lt. Duden = “Ehrensold”) berechne ich nach Zeit mit der kleinsten Einheit Minute.
  • Mein Honorar ist preis-wert.
  • Nicht nach “angefangenen” viertel, halben oder ganzen Stunden, oder gar angefangenen halben oder ganzen Tagen.
  • Fair, denn: Arbeite ich, erhalte ich Honorar – falls nicht, dann nicht.
  • Nicht nach den gefürchteten “Pauschalen”
  • Auch nicht nach Gegenstandswerten, die trotz gleicher Arbeit bei umsatzstarken Praxen ungerechterweise zu höheren Kosten führen würden.
  • Auf meine Honorare können, wenn noch nicht anderweitig beansprucht, Beratungszuschüsse beantragt werden.
  • Ich gebe eine 100%ige Zufriedenheitsgarantie.

Nach dem Interview Ihre beiden Alternativen für mehr Praxiserfolg.

Erfolgreiche Praxen tun das was nicht erfolgreiche nicht tun.

Interview zum ersten Online-Kursus Deutschlands

Für Praxismanagement und Praxismarketing – Die NEU(e)-Patienten-Formel

Wie kamen Sie auf die Idee für "Die Neu(e)- Patienten-Formel"?

Das war im Sommer 2012. Ich war für ein Mandat für eine Woche aus unserem Haus in Griechenland nach Deutschland geflogen und ließ nach meiner Rückkehr das, was ich dort erlebt hatte, noch einmal an meinem geistigen Auge vorüber ziehen. Und nebenbei bemerkt: ich hatte mich richtig geärgert über das Verhalten der Praxisleitung. Das überwiegend völlig verängstigte Team sollte von außen, also von mir “motiviert” werden – mit dem Hintergrund aber, wie ich leidlich herausfinden musste, dass sich die Praxisleitung überhaupt keiner Schuld bewußt war für die Demotivierung und sie auch nichts zu ändern gedachte in ihrem Verhalten.

Ohne jetzt hier auf noch mehr Einzelheiten einzugehen, stellte ich mir wieder einmal meine mich schon immer antreibende Lieblingsfrage: “Was machen erfolgreiche Praxen eigentlich anders als die nicht erfolgreichen?” Und von den erfolgreichen Praxen kannte ich mittlerweile viele, hatte ich doch das Glück, ein paar Dutzend von ihnen auf ihrem Erfolgsweg begleiten zu dürfen.

War dieser Ärger denn einzig verantwortlich für das Projekt?

Selbstverständlich nicht. Viel bestimmender war die “Fach”-Presse und die Berater-”Szene”. Überall war und ist zu lesen vom “Unternehmen Zahnarztpraxis” und von “Kunden” statt von Patienten. Und genau das entspricht definitiv nicht der Realität und dient einzig und allein dazu, Bücher noch dicker, Seminare noch umfangreicher und Beratungsmandate noch länger zu machen. Wie bereits erwähnt hatte ich zu viele Praxen kennenlernen und sie unterstützen dürfen, die einzig über das medizinische Können ihrer Behandler/-innen und die menschliche Atmosphäre, die in diesen Praxen herrschte, erfolgreich waren. In solchen Praxen haben “dental minded” Patienten keine Probleme mit Zuzahlungen für medizinisch und menschlich exzellente Behandlung, während “König-Kunde” nur den Preis vergleicht und beim nächstbesten Angebot auch genauso schnell wieder verschwunden ist.

Was stört Sie an der “Fach”-Presse und an der Berater-”Szene” denn konkret?

Sie suggerieren beide in m.E. fast schon zynischer Weise, dass es ja so schwierig sei, einen Kleinbetrieb mit 5, 7, 11 oder 15 Mitarbeiterinnen zu führen und dass es dringend vonnöten sei, “Profis” ins Boot holen zu müssen.

Als Beispiel nur dies: Wo liegt in der steuerlichen Betreuung der Unterschied zwischen einem 5-Mann-Handwerksbetrieb und einer ebenso großen Zahnarztpraxis? Ganz einfach: Dank einer nicht nachvollziehbaren Gebühren-”ordnung” ausschließlich im Honorar des Steuerberaters. Bei völlig identischem Arbeitsaufwand für die Buchführung und den Jahresabschluß muss die Zahnarztpraxis nur wegen der deutlich größeren Zahlen teilweise das 4-fache Honorar bezahlen. Berechtigt? Gerecht?

Außerdem finde ich es immer so schade, dass sich so viele Praxen einzig auf ihren Steuerberater verlassen, obwohl dieser die absolut wichtigsten (Kenn-)Zahlen gar nicht erst auswertet. Trotzdem diese Steuerberater es teilweise auch noch, im Übrigen völlig falsch, “Controlling” nennen, to control heißt “steuern” und nicht kontrollieren,  helfen sie tatsächlich gar nicht bei der Steuerung. Zu steuern gilt es zu allererst und zu 80% des Management- und des Marketingeinsatzes der absolut wichtigste Erfolgsfaktor einer Praxis, nämlich den Patienten. Hier sind die ganz entscheidenden Kennzahlen folgende:

  • Anzahl Neupatienten
  • Neupatienten auf Empfehlung
  • Patientenloyalität
  • Patientensteuerung

Heißt das, dass es Ihnen vor allem auch um Fairness geht?

“Fairness” sehe ich als Terminus eher im Bereich des Sports angesiedelt. Mir geht es in diesem Projekt eher um Aufklärung, um Transparenz. Sauber recherchiert erfährt man im Kursus, dass viele Praxen € 400.- bis € 600.- monatlich für die Buchführung ausgeben müssen, obwohl sie als Gegenwert lediglich eine Arbeit erhalten, die intern mit € 80.- bis maximal € 100.- entlohnt wird. Dabei sind bereits sämtliche Kosten mit eingerechnet wie Löhne, anteilige Miete, Büromaterial, Porti etc.. Diese Kosten mit “Faktor 2″ belegt, was zu einer Rentabilität von immerhin stattlichen 50% für den Steuerberater führt, “dürften” solche Dienste lediglich ca. € 200.- kosten. Begründet werden die Kosten von € 300.-, € 400.-, € 500.- allerdings mit der w.o. genannten “Ordnung”. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: jeder möge sein Geld verdienen, wer möchte das nicht? Aber wenn man noch nicht einmal zwischen einer “guten” und einer “schlechten” Buchführung unterscheiden kann, es gibt per definitionem halt nur richtig oder falsch, dann muss der Sinn einer solchen “Ordnung” zumindest hinterfragt werden dürfen. € 100.- interne Kosten – € 500.- “Honorar” bedeutet für den Steuerberater 80% (!) Rentabilität. Und diesen Satz verglichen mit der durchschnittlichen Rentabilität einer Zahnarztpraxis von roundabout 30% tut sich schon ein recht tiefer Graben auf.

Ein anderes Ärgernis sind für mich die vielen selbsternannten Marketing-”Profis”, die z.B. 5- bis 10-seitige Zahnarzthomepages für € 4.000.- und mehr anbieten und die Abwicklung dann extern für € 500.- ausschreiben und vergeben, ohne dass die Praxis je etwas davon erfährt. Das Beispiel hinkt zwar zugegebener Maßen ein wenig, aber das ist fast so, als wenn eine geschickte Helferin Kronen einsetzt und poliert und die Paxis das “ganz normal” abrechnet. In der Zahnmedizin verboten, in der “Agentur-Szene” aber ein  häufig anzutreffendes Phänomen. Und im Kursus habe ich diese Dinge zum Wohle der Zahnärzteschaft minutiös recherchiert und gebe dieses “Geheimwissen” der Agenturen ungefiltert weiter.

Das Projekt ist aber nicht nur eine Art “Aufklärungsreport”?

Nein, ganz und gar nicht. Das Wissen um so einige Dinge und die daraus folgenden Tipps sind zwar schon weit mehr als die Kursgebühren wert. Aber der Kursus ist hauptsächlich als Hand- und Drehbuch für mehr Praxiserfolg konzipiert. Hier flossen über 25 Jahre Berufserfahrung, viele Hundert Fachartikel und der Inhalt dutzender Fachbücher rein. Grundsätzlich ideal geeignet ist der Kursus für gerade die Praxen, die bisher glaubten, dass gute Beratung unbedingt teuer sein muss und sich wegen Geldmangels in einer Art Phlegma regelrecht ihrem Schicksal ergaben. Und unter anderem genau für diese Praxen wollte ich etwas tun. Und wer menschliche Nähe sucht, dem bleiben ja immer noch die beiden anderen Varianten mit der Challenge Praxiserfolg oder der maßgeschneiderten persönlichen Betreuung durch den paid friend.

Bei so viel Wissen und Erfahrung – welchen Umfang hat der Kursus?

“Viel hilft viel” ist, wenn man sich auf dem Weiterbildungsmarkt so umschaut, eher etwas für die Leute, die eine Rechtfertigung für “IHK-zertifizierte” oder sonstige “Managementlehrgänge” und deren Gebühren suchen.

Für mich standen nur die folgenden wichtigen Ziele im Vordergrund:

  • Völliger Verzicht auf unnützes Wissen
  • Konzentration auf die eigentlichen Big-Points
  • Einfache und bildhafte Sprache
  • Schnelle Umsetzbarkeit
  • Gute und sofort nutzbare Werkzeuge
  • Extrem günstiger Preis

Apropos Preis: Warum ist der so günstig?

Es macht mir einfach großen Spaß, Menschen mit meinen Dingen zu unterstützen und sie weiterzubringen; am liebsten sogar noch in deren ganz persönlicher Work-Life-Balance. Wie gesagt, das war immer mein Spaß und mein Antrieb.

Viele der Praxen kamen und kommen jedoch nicht in den Genuß professioneller Betreuung, weil ihnen die Honorare wirklich guter Berater und Coaches schlichtweg zu teuer erscheinen. Mithin müssen diese Praxen notgedrungen auf solche Unterstützung verzichten.

Ein weiterer Grund ist, und das sage ich mit einem gewissen Selbstbewußtsein: es gibt mit ca. 100 von mir geschätzten KollegInnen bei 55.000 Praxen (!) einfach zu wenig gute Praxisberatung. Und diese wenigen sind dann meist auch noch komplett ausgebucht. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, wo ich im Jahr nicht mehr als maximal 15 Praxen betreuen kann, weil ich ansonsten die gewünschte und geforderte Qualität nicht bringen kann.

Durch die gewählte Technik des Online-Video-Kursus` habe ich nun den Vorteil, dass ich sehr viel mehr Praxen gleichzeitig betreuen kann – und diesen Vorteil gebe ich schlicht und ergreifend an die Praxen weiter. Zugegeben etwas weit ausgeholt, aber man könnte fast schon behaupten, dass es sich bei der Kombination von Inhalten, Technik und Preis um eine Art “Demokratisierung in der Praxisoptimierung” handelt.

Ist der Kursus etwas für jede Art von Praxis?

Grundsätzlich ja. Vorausgesetzt die Praxis will ihre Entwicklung aktiv in die eigenen Hände nehmen, statt sich passiv auf die Betreuung von externen Praxisberatern zu verlassen. Denn nachwievor gilt: Die 3 besten Praxisberater sind

  • Der Patient
  • Die Mitarbeiter
  • Die Praxisleitung selbst

Reisen wir also mit leichtem (Beratungs-)Gepäck und wir kommen schneller ans Ziel!

Ihr Motto?

Wer heute nicht empfohlen wird, wird morgen nicht terminiert und ist übermorgen tot!”

Das A und O sind die Patienten – deshalb: “Die-Neu(e)-Patienten-Formel”

…und übrigens:

Eine Zahnarztpraxis ist kein Unternehmen, ein Patient kein Kunde! So denken und handeln jedenfalls die erfolgreichen Praxen, die sich konsequent auf ihr medizinisches Können und die menschlichen Stärken in ihren Praxen verlassen (können!).

Hier noch einmal die Alternativen für mehr Praxiserfolg

Wählen Sie Ihren ganz persönlichen Favoriten, wenn die persönliche Betreuung nicht in Frage kommen sollte

Was begeisterte Kunden sagen

ZA Armin Safavi-nab

Innerhalb von nur 1 Jahr: 10% mehr Umsatz plus 10% weniger Arbeitszeit mit der konsequenten Umsetzung nur eines einzigen der insgesamt 14 Kapitel!

ZA Armin Safavi-nabTopDentis Cologne, Köln
Dr. Ulrich Hansmeier, MSc. MSc.

Wichtig vor dringend! Das war für mich einer der besten Ratschläge, die ich je bekommen habe. Und nachdem ich die Dinge mit der Unterstützung durch Herrn Hofmann nach ihrer Wichtigkeit priorisiert und mit den von ihm empfohlenen Werkzeugen sukzessive und vor allem zielgerichtet abgearbeitet hatte, ist unsere Praxis noch einmal richtig durchgestartet. Herr Hofmann weiß wovon er spricht und er versteht es hervorragend, die Dinge sinnvoll zielgerichtet zu strukturieren.

Dr. Ulrich Hansmeier, MSc. MSc.Aplerdent, Dortmund
Dr. Jan Brauer, MbD

“Das entscheidend Erfolgreiche an der Zusammenarbeit mit Herrn Hofmann war die intensive Analytik, herauszufinden, was unsere Praxis von anderen unterscheidet. Die daraus von ihm entwickelte klare Positionsstrategie zeitigte einen Erfolg, den wir nicht für möglich gehalten hatten. Positionierung und Strategie ist das Florett, mit dem Herr Hofmann ganz hervorragend (für Praxen) zu kämpfen versteht.”

Dr. Jan Brauer, MbDZahnärzte City-Süd, Hamburg
Dr. Percy J. Singer, MbD

“Die Analytik und die aus uns herausgekitzelte Positionierung mit den eigenen Stärken war der Weg. Das alles potenziellen Neu-Patienten mitzuteilen, „Marketing“ nennt man so etwas landläufig und wurde durch Herrn Hofmann hervorragend begleitet, war die Strecke. Aber das gezielt forcierte Empfehlungsmarketing war der Königsweg, auf den er uns geführt und begleitet hat. Was sollen wir sagen? Erheblich mehr Umsatz in Kombination mit Top-Werten bei der Frage, ob Patienten unsere Praxis weiterempfehlen würden.”

Dr. Percy J. Singer, MbDZahnärzte City-Süd, Hamburg
Dr. Sven Görrissen, MSc.

“Was braucht ein Zahnarzt, um in seiner Praxis noch erfolgreicher zu werden?  Mit dieser Frage konfrontierten wir vor 7 Jahren Herrn Lutz Hofmann, den „oeconomedicus“.

Nach anfänglichen Zweifeln, ob ein Nicht-Zahnarzt dieser Aufgabe gewappnet sein kann, verflog dieses  Unbehagen sehr schnell.  Lutz Hofmann hat es wie kein Zweiter verstanden, die Finger in unsere Wunden zu legen und eine „normal“ laufende Praxis in eine profitable zu verändern.   Berührungsängste darf es von Seiten des Zahnarztes also nicht geben und der unbedingte Wille sich in einen konsequenten Veränderungsprozess zu begeben, muss vorhanden sein. Wichtig:  Lutz Hofmann kann nur dann gut sein, wenn der Zahnarzt sich auf diese Metamorphose einlässt und den Willen aufbringt, die Analysen, Tools und Hilfestellungen auch auf sich und seine Praxis wirken zu lassen. Dann aber werden er und seine Praxis am Ende des Umdenkungsprozesses mit dem gewünschten Erfolg belohnt. 

Wir können Lutz Hofmann nur empfehlen und auch heute noch legen wir sehr viel Wert auf seinen fachlichen Rat und seine Expertise.”

Dr. Sven Görrissen, MSc.Dental Tagesklinik, Kaltenkirchen
Dr. Stefan Fischer

Gerne war ich vor gut 10 Jahren in den Kreis aus Wissenschaft, Beratung und gerade auch Kollegen eingebunden, der zum ersten Mal die Methodik der Balanced Scorecard auf die Zahnärzteschaft übertrug. Was Herr Hofmann im Laufe der Zeit aus diesem Starterprojekt gemacht hat, ist beeindruckend. Vor allem sticht das von ihm weiterentwickelte Werkzeug Praxiserfolgsnavigator ins Auge: Ganz schlank. Einfach zu bedienen und zu verstehen. Und mit der Konzentration auf die Perspektive Patienten absolut zielführend. Nicht zu vergessen natürlich noch die Auswertungsmöglichkeiten im Bereich Mindestumsatz- und Steuerrücklagenberechnung, sowie im Besonderen der proaktive Bankbericht. Zusätzlich noch dies: Aufgrund der langjährigen intensiven Zusammenarbeit hatte ich meine Praxis so gut strukturieren können, dass es zum einen zu keinem einzigen Tag Umsatzausfall kam, als mich ein Gehirnschlag in die Berufsunfähigkeit zwang. Zum anderen konnte ich meine Praxis zu einem ganz hervorragenden Preis an eine junge Kollegin übergeben, die bis heute noch exzellent von den Strukturen profitiert. Für Abgeber und Übernehmer also eine ganz hervorragende Win-Win-Situation, wenn eine gesamte Praxis rundläuft und die Patienten – ungeachtet des Behandlers / der Behandlerin – professionelle Zahnmedizin und authentische Herzlichkeit erhalten.”

Dr. Stefan Fischer
Dr. Werner Böhme

Gerade Großpraxen profitieren von der empfohlenen “Patienten-Nutzen-Story” (Endodontie – Parodontologie – Implantologie – Prophylaxe) mit internem Spezialistennetzwerk und Vertrauensarztprinzip. Und die empfohlene Position einer “Patientenmanagerin”, die sich um sämtliche Belange unserer teils sehr anspruchsvollen Patienten kümmert, hat noch einmal zusätzliches Empfehlungspotenzial freigelegt.

Dr. Werner BöhmeBöhme Lipp Lutz, Berlin
Dr. Peter Hakes

Als Existenzgründer im Jahr 2010 konnten wir uns nichts Besseres wünschen als dieses Wissen und die Werkzeuge. Für Insider: Nach 8 Monaten “Kontokorrentfrei” und im ersten vollen Kalenderjahr bereits über dem KZBV-Durchschnitt.

Dr. Peter HakesDie Breisgaupraxis, Breisach a.R.
ZT Gregor Schwind

Der Kursus ist eine mehr als ideale Ergänzung zu unseren GoDent-Modellen. Dies wird im Kapitel “Gesprächsführung” am deutlichsten. Dort wird nämlich eindrucksvoll gezeigt und fundiert erklärt, welch riesiges Potenzial in der richtigen Technik und Strategie liegt und wie man aus “nur” zufriedenen beigeisterte Empfehlungspatienten macht.

ZT Gregor SchwindDie beliebten GoDent-ModelleGoDent Schaumodelle